Mutterkraut
und
Migräne

Wann
spricht man von Migräne?
Migräne
und Diagnose durch den Arzt
Migräne
selbst behandeln oder besser zum Arzt?
die
Selbstbehandlung der Migräne
Auslösung
der Migräne
Vorboten
und Verlauf der Migräne
Migräne
und vorbeugende Ernährung
Mutterkraut
ist das wirksamstes Kraut bei Migräne
Mutterkraut
in der Forschung
ist
Mutterkraut so gut wie ein Arzneistoff?
Mutterkraut
selbst anpflanzen
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Sie können Mutterkraut selbst anpflanzen
Mutterkraut
ist eine gewöhnliche mehrjährige Gartenpflanze, die möglicherweise
bereits in Ihrem Garten wächst. Es gibt jedoch verschiedene Sorten,
und nur eine bestimmte Art, nämlich die wildwachsende Tanacetum parthenium,
hilft bei Migräne. Sie hat hellgrüne, zarte Blätter und
Blüten, die an Gänseblümchen erinnern, also innen gelb
sind und weiße Blütenblätter haben.
Wenn Sie
selbst Mutterkraut ziehen wollen, um es als Mittel gegen Migräne
zu verwenden, müssen Sie aufpassen, dass man Ihnen auch die richtige
Pflanze verkauft. Im Zweifelsfall sollten Sie die Samen oder Pflanzen
auf einer renommierten Kräuterfarm oder in einer bekannten Samenhandlung
kaufen. Von dem echten Mutterkraut droht Ihnen keine Gefahr, es wird täglich
von Tausenden verwendet. Wenn Sie allerdings die falsche Pflanze kaufen,
werden Sie mit Sicherheit keine Wirkung verspüren.
Mutterkraut ist keine besonders anspruchsvolle Pflanze; es wächst
in jedem Boden, bevorzugt aber Halbschatten. Um immer frische Blätter
vorrätig zu haben, müssen Sie natürlich mehr als eine Pflanze
haben. Ziehen Sie drei oder vier Pflanzen und knipsen Sie bei allen die
Blütenknospen - außer bei einer - ab. Eine müssen Sie
blühen lassen, damit Sie wieder Samen für neue Pflanzen bekommen.
Mutterkraut riecht angenehm und aromatisch, die Blätter schmecken
jedoch bitter. Um den bitteren Geschmack etwas zu mildern, können
Sie die Blätter auch auf einem Brot essen. Natürlich kann man
Mutterkraut auch unter einen ganz normalen grünen Salat mit Tomaten,
Gurken oder auch andere frische Kräuter mischen.
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